Solar Wechselrichter: Risiken und Realitäten
04. April 2025
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Forscher haben große Cybersicherheitsrisiken in Solarwechselrichtern für Privathaushalte aufgedeckt und Schwachstellen entdeckt, die ganze nationale Stromnetze stören könnten, berichtet unser Kollege Nick Flaherty bei eeNews Europe. Da Angreifer in der Lage sind, Solarsysteme zu kapern und zu manipulieren, sind dringend Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der globalen Energieinfrastruktur erforderlich.
"Forscher in den USA haben Schwachstellen in den Wechselrichtern und Cloud-Diensten aufgedeckt, die für private solaranlagen verwendet werden", schreibt er. "Diese Wechselrichter könnten kompromittiert und für einen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) genutzt werden, um ein nationales Stromnetz lahmzulegen."
Solarenergie wird immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil der Stromnetze weltweit, insbesondere in den USA und Europa, wie in einem aktuellen IRENA-Bericht hervorgehoben wird. Allerdings hinken die Cybersicherheitsmaßnahmen für diese Systeme oft hinterher, was eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit der Netze darstellt.
Die SUN:DOWN-Studie von Forescout Vedere Labs untersuchte verschiedene Solarstromsysteme und deckte 46 Schwachstellen auf, die inzwischen alle behoben wurden. Während einzelne Solarsysteme für Privathaushalte relativ geringe Strommengen erzeugen, erreicht ihre Gesamtleistung mehrere Gigawatt, so dass ihr potenzieller Einfluss auf die Cybersicherheit und die Netzstabilität nicht zu übersehen ist.
" Das Team analysierte sechs der zehn weltweit führenden Anbieter von Solarstromsystemen: Huawei, Sungrow, Ginlong Solis, Growatt, GoodWe und SMA", so Flaherty. "Sie fanden die 46 neuen Schwachstellen, die verschiedene Komponenten betreffen, bei drei Anbietern: Sungrow, Growatt und SMA."
Weitere Einzelheiten finden Sie in Flaherty's artikel.
eeNews Europe ist eine digitale Publikation von Elektor International Media.
"Forscher in den USA haben Schwachstellen in den Wechselrichtern und Cloud-Diensten aufgedeckt, die für private solaranlagen verwendet werden", schreibt er. "Diese Wechselrichter könnten kompromittiert und für einen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) genutzt werden, um ein nationales Stromnetz lahmzulegen."
Solarenergie wird immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil der Stromnetze weltweit, insbesondere in den USA und Europa, wie in einem aktuellen IRENA-Bericht hervorgehoben wird. Allerdings hinken die Cybersicherheitsmaßnahmen für diese Systeme oft hinterher, was eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit der Netze darstellt.
Die SUN:DOWN-Studie von Forescout Vedere Labs untersuchte verschiedene Solarstromsysteme und deckte 46 Schwachstellen auf, die inzwischen alle behoben wurden. Während einzelne Solarsysteme für Privathaushalte relativ geringe Strommengen erzeugen, erreicht ihre Gesamtleistung mehrere Gigawatt, so dass ihr potenzieller Einfluss auf die Cybersicherheit und die Netzstabilität nicht zu übersehen ist.
" Das Team analysierte sechs der zehn weltweit führenden Anbieter von Solarstromsystemen: Huawei, Sungrow, Ginlong Solis, Growatt, GoodWe und SMA", so Flaherty. "Sie fanden die 46 neuen Schwachstellen, die verschiedene Komponenten betreffen, bei drei Anbietern: Sungrow, Growatt und SMA."
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