Review: Endoskop P5600 von PeakTech
Im Gebrauch
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kann der Monitor auch separat
vom Griff verwendet werden.
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Kamera ist separat erhältlich.
Die Bedienung wird schon beim ersten Gebrauch schnell klar. Die Qualität des Bildes ist brauchbar, aber es ist ein wenig bedauerlich, dass die Auflösung des Monitors so niedrig ist, dass das Bild also ziemlich grob ist. Aber einige Recherchen im Internet haben gezeigt, dass dies die gängige Auflösung für Endoskope in diesem Preissegment ist. Die Kamera funktioniert sehr gut. Selbst bei schwachem Licht ergibt sich ein akzeptables Bild, obwohl es leicht sichtbares Bildrauschen gibt. Dies verbessert sich deutlich, wenn man die LEDs einschaltet.
Ich fand die Schlauchlänge von 1 m für fast alle Situationen mehr als ausreichend. Sie müssen bei dieser doch großen Reichweite des Schlauchs genau aufpassen, wie Sie den Schlauch in die gewünschte Form biegen und in Kombination dazu mit dem Griff bewegen. Am Anfang kommt es oft vor, dass man das zu betrachtende Objekt knapp verpasst, doch nach einiger Übung klappt es doch ganz gut. Für diejenigen, die wirklich mit diesem Endoskop über größere Distanzen arbeiten wollen, gibt es noch einen (optionalen) Kameraschlauch mit einer Länge von 2 m, der für wirklich alle Anwendungen ausreichen sollte. Endlich noch ein Tipp für angehende Anwender: Verwenden Sie für die Stromversorgung einen Satz guter Alkalibatterien, da das Gerät auch bei ausgeschalteten LEDs ständig etwa 350...400 mA aufnimmt. Dann reichen die Batterien sicher für einige Stunden kontinuierlicher Arbeit.
Dieses PeakTech-Endoskop ist ein nützliches Werkzeug, das für viele Aufgaben nicht nur im Elektronikbereich nützlich ist.
Fotos: PeakTech
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